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Unser Fazit der Reise

Wir hatten wunderschöne und sehr eindrucksvolle drei Wochen in Kanada!

Was wir nächstes Mal anders machen würden:

Definitiv reicht ein deutlich kleineres Wohnmobil. Man findet leichter Stellplätze, kann spontan an schönen Plätzen bremsen und anhalten und vor allem braucht man weniger Sprit!

Die Route abkürzen. Die Gegend um Kelowna war zwar schön, aber hauptsächlich Fahrerei. Kelowna würden wir nächstes Mal komplett weg lassen und dafür eine Einwegmiete von Calgary nach Vancover machen und dafür mehr Zeit um Banff einplanen. In der Region um Banff kann man als Naturliebhaber und Fotograf locker eine Woche verbringen. So hat man dann auch ausreichend Puffer, falls man mal schlechtes Wetter hat (auf die Wetterberichte kann man sich wirklich nicht verlassen, es wechselt wirklich schnell!)

Wenn möglich, sollte man andersrum fahren, das heißt in Calgary starten, Banff, Jasper, Wells Gray, Clearwater, Kamloops, Whistler (Garbaldi!), Squamish, Vancouver Island und in Vancouver das Womo abgeben und dafür ein Hotel im Stadtzentrum suchen, um noch Vancouver zu erkunden.

Für Vancouver Island sollte man entweder mehr Zeit einplanen, oder es ganz weg lassen. Wir haben die Strecken dort völlig unterschätzt, waren deutlich länger unterwegs als erwartet und konnten es deswegen nur mäßig genießen.

An den Wochenenden zeitig Campingplätze buchen, weil viele Einheimische unterwegs sind und es voll wird, v.a. bei dem Traumwetter das wir hatten.

Am Wohnmobilanbieter nicht knausern! Canadream scheint von Abwicklung und Service, sowie von den Fahrzeugen sehr gut zu sein. Auch Fraserway Fahrzeuge haben wir viele gesehen und waren sehr gepflegt. Der billigste ist nicht immer der günstigste.

Reisezeit: Herbst ist für Westkanada eigentlich nicht optimal, die Bäume färben sich zwar schön gelb, aber wir denken, dass eine Reise im Frühjahr noch schöner gewesen wäre, wenn man Jungtiere sehen kann, noch Schnee auf den Gipfeln liegt und die Blumen blühen.

 

Was wir definitiv empfehlen:

Die Wanderung am Lake Minnewanka: Es geht wirklich steil nach oben aber es lohnt sich. Die Strecke ist wirklich sehr schön und der Ausblick oben entschädigt für die Anstrengung!

Die Wanderung zum Lake Garibaldi: Der Weg nach oben ist nicht schön – man muss einfach vier Stunden die Zähne zusammenbeißen, weiter laufen und durchhalten. Aber oben angekommen erwartet einen ein gewaltiger Anblick, so wie man sich Kanada vorstellt!

Emerald Lake: Ist nicht so überlaufen wie die bekannteren Seen und wir haben hier die schönsten Spiegelseebilder gemacht.

Am Lake Louise früh da sein!  

Wells Gray Park: Ein sehr schöner Park, in dem man auch die Weite und Ruhe genießen kann, weil er nicht so überlaufen ist.

Gut Essen in Banff: Melissa's Missteak 218 Lynx Street in Banff. Super Steaks zum fairen Preis