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Washington D.C.

15. Tag

Wir verlassen nun den Wilden Westen um 6.40 Uhr mit dem Flugzeug Richtung Ost-Küste mit Zwischenlandung in Salt Lake City.

Der erste Schock kam früh morgens auf dem Flughafen. Die Schlange an der Sicherheitskontrolle war etwas länger als gedacht, so wurden wir dann zweimal ausgerufen dass unser Flug bereit wäre zum Abfliegen und wir uns doch etwas beeilen sollten.

Wir haben den Flug noch bekommen und sind dann eine gute Stunden bis SLC geflogen. Dort mussten wir umsteigen nach Washington D.C.

Als Menu erhielten wir: 2 Cracker, 1 Döschen Streichkäse, 1 Butterbread, 1 Tütchen Müsli-Mix. Aber wir waren ja auch nicht zum Essen da.

In Washington angekommen nahmen wir bei einem verrückten Duo hinter der Theke unseren Van in Empfang, der mit etwas zu klein aussah um 6 Personen mit Gepäck zu transportieren. Da es aber kein größeres Auto gab mussten wir dies nehmen.

Zur Erklärung: Wir werden mit diesem Van nach Buffalo fahren, dort meine Eltern und Schwester abholen und dann weiter nach New York fahren.

Die erste Station war unser Hotel, wo wir eincheckten um uns dann ins nächtliche Washington zu stürzen (nachdem sich der Feierabendverkehr beruhigt hatte). Wir schauten uns die Monumente bei Nacht und beleuchtet an, sowie das Weiße Haus und das Kapitol.


16. Tag

Glücklicherweise fanden wir direkt am Weißen Haus einen freien Parkplatz, den wir gleich mit reichlich Quarters fütterten um von hier aus unseren Spaziergang zu starten.

Am Weißen Haus war reges Treiben, da ein ausländischer Staatsmann zu Gast war. Leider erfuhren wir nicht wer das war. Dafür sind wir vor der Einfahrt auf Larry King gestoßen, der bekannt für seine Show und Reportagen ist. Er durfte hinein, wir leider nicht.

Unser Weg führte uns nochmals zu den Monumenten vom Vorabend, um diese nun bei Tag ansehen zu können. Die Stadt war voll mit Schulklassen, die hier Ausfläge her machen.

Am Kapitol haben wir uns für Freikarten für die Besichtung angestellt, aber nicht weil wir wirklich hinein wollten, sondern weil Nicole die Karten als Erinnerung haben wollte (diese haben ein nettes Bild vom Kapitol und das Siegel darauf).

Zur Mittagszeit genehmigten wir uns vor dem Innenministerium noch einen Hot-Dog Washington-Style mit Chili, Cheese und Senf. War richtig lecker.

Zurück am Auto bemerkten wir dann etwas unter dem Scheibenwischer - ein Ticket! (Strafzettel) für eine abgelaufene Parkuhr. Diese war höchstens 5 Minuten drüber (genau nachvollziehbar). Wir konnten uns aber nicht mehr an den freundlichen Officer wenden, da wir das Ticket erst bemerkt hatten, als wir schon mit dem Auto unterwegs waren.

Das war die teuerste Wurst die ich je hatte. Für 5 Minuten Überziehung musste ich 25$ abdrücken. Ich hatte die Wahl das zu bezahlen oder einfach zu lassen und auszureisen (hatte ja einen Mietwagen). Da dies aber sicherlich in der Einwanderungsdatenbank gespeichert wird, habe ich mich für bezahlen entschieden, damit ich beim nächsten Mal keine Schwierigkeiten bei der Einreise bekomme.

Der letzte Abstecher ging zum Arlington Cemetry, dem nationalen Friedhof für alle die wichtig waren oder geehrt werden müssen (so z.B. auch tausende Kriegssoldaten...).

Anschließend ging es auf den Highway Richtung Buffalo / Niagara Falls. Mit nur zwei kurzen Stopps (einmal Pinkelpause und einmal am Drive-Thru angehalten) ging es in 9 Stunden bis zum Ziel.

Bilder-Galerie Washington D.C.

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