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Death Valley Nationalpark

Der Weg führte uns weiter südwärts durch die Mojave Wüste wo nichts zu sehen war aus Steine, Sand und verdorrte Büsche. Hier werden auch diverse Tests von Flugzeugen und Raketen vorgenommen.

Nicht verwundlich also, dass uns zweimal ein Formation F-18 Hornets über den Kopf gedonnert ist, mit einem Knall der uns beinahe in den Graben gelenkt hätte vor Schreck

Unser Ziel war Death Valley. Dies erreichten wir auch mit Einbruch des Abends. Trotzdem sind wir noch hineingefahren. Auf dem Weg gab es einen Punkt zum Übernachten (Stovepipe Wells), wo aber alles ausgebucht war. Scheinbar war hier mehr los als in den bisherigen Gegenden.

Also fuhren wir weiter auf gut Glück bis nach Beatty, wo wir gehofft haben ein Motel zu finden was uns auch gelang. Da wir hier schon in Nevada waren haben wir uns zur Einstimmung auf unseren späteren Las Vegas-Aufenthalt schon mal im Casino des Hotels umgesehen, gespielt aber noch nicht.


9. Tag

Früh morgens ging es zurück ins Death Valley, wo wir nicht nur besseres Wetter hatten als am Vortag sondern auch weniger Leute um uns rum.

Zuerst fuhren wir auf den Dante's View, der höchste Aussichtspunkt über dem Valley. Danach ging es weiter zum Zabriskie Point mit seinen bizarren Formen. Zum Schluß ging's ganz hinab in das Tal zum tiefsten Punkt der USA mit ca. 86m unter Null. Badwater ist kein Ort wie auf manchen Landkarten eingezeichnet. Wer hier auf eine Tankstelle, Giftshop oder Lebensmittelladen hofft ist verloren. Außer einem fast ausgetrockneten Salzsee gibt es hier nur eines - Touristenbusse.

Der Name Badwater stammt aus der Zeit, als das Land erforscht wurde. Der Salzsee war die einzige Wasserquelle weit und breit. Damit sich aber niemand am salzigen Wasser Schaden zufügt, wurde von den Entdeckern ein Schild mit "Bad Water" aufgestellt

Die Fahrt führte uns mit fast leerem Tank weiter über Shoshone, Pharump, an Las Vegas vorbei (vom Highway im Stau haben wir unser Hotel gesehen) weiter auf der I-15 bis nach St. George in Utah.

Dort war es fast unmöglich ein Motel zu finden, da scheinbar 3 Events an diesem Abend in der Stadt stattfanden. Alle "kleinen" Motels waren entweder voll oder zu weit überteuerten Preise noch zu haben. Letztendlich haben wir unser Glück noch in einem Days Inn versucht, wovon ich mir eigentlich nichts versprochen habe. Dennoch war hier noch ein Zimmer frei und regulär schon günstiger als die ganzen Billig-Motels, mit der AAA-Karte gabs dann nochmals ein paar Dollar off.

Gegessen haben wir an diesem Abend im Golden Coral, das wir noch aus Florida kennen. Gutes Essen für wenig Geld (Buffet!).

Bilder-Galerie Death Valley

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