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Yosemite Nationalpark

Die Fahrt von SF zum Yosemite Nationalpark zieht sich ca. 4-5 Stunden hin. Da wir erst gegen Mittag aus SF losgekommen waren (wir konnten uns einfach nicht trennen), war die Ankunft am Park erst gegen 16 Uhr.

Auf dem Weg dorthin sind wir erst durch Orangenplantagen und dann durch verschneites Gebirge gefahren. Am Parkeingang (der ca. 45 Minuten weg ist von der letzten Ortschaft) hat uns eine freundliche Rangerin mitgeteilt, dass nur Fahrzeuge mit Schneeketten und einer Hotel-Reservierung im Valley in den Park einfahren dürften.

Uns wurde dann gesagt, wir sollten morgen wieder kommen da es eh bald dunkel wird und wir morgen evtl. keine Schneeketten mehr benötigen würden

Auf der Rückfahrt sind wir dann an einem Ort mit ca. 50 Einwohner vorbeigekommen (war kein Ort, eigentlich nur 2 Motels). Dort haben wir dann übernachtet. Die wollten 79$ von uns haben, was wir aber verneinten. Schon fast zur Tür hinaus wurde uns dann ein Angebot für 56$ gemacht, welches wir dann annahmen.

Das Motel war sehr sauber und einsam gelegen. Wir sind nochmals 30 Minuten bis zum nächsten Ort gefahren um uns etwas einzukaufen (Wurst, Käse, Brot, Getränke - es gab in der Gegend wirklich gar nichts).

Den Abend haben wir dann gemütlich beim Vesper in unserem Zimmer verbracht.


7. Tag

Früh morgens sind wir aus den Federn gehüpft um rechtzeitig beim Park zu sein. Auf dem Weg dorthin haben wir uns überlegt, ob wir wohl noch Ketten benötigen.

Auf halbem Weg sind wir an einer Tankstelle vorbeigekommen, die Ketten verkauft hat. Der Mann war so nett und hat vorher beim Park angerufen ob noch Kettenpflicht besteht - was natürlich bejaht wurde. Also haben wir nochmals 50$ für Schneeketten ausgegeben, die wie nur einmal benötigen würden.

Am Park mussten wir diese dann aufziehen, nachdem wir für 50$ den Nationalparkpass erworben hatten, da wir noch weitere Parks besuchen wollten war dies eine gute Investition.

Im Tal angekommen haben wir uns nur ein wenig umsehen wollen, da die Schneeverhältnisse eine Wanderung eigentlich nicht zuliesen. Irgendwie sind wir dann doch auf einen Hiking-Pfad gekommen und haben den Aufstieg zu den Yosemite-Falls gewagt (ca. 3,5 Meilen). Plötzlich war es nicht mehr kalt sondern der anstregende Aufstieg auf dem schneebedeckten Boden machte uns ziemlich zu schaffen.

Oben angekommen hatten wir dafür einen super Ausblick über das Tal und die Berge. Hat sich gelohnt.

Da wir nicht im Yosemite übernachten wollten haben wir gegen 16.00 Uhr die Weiterfahrt angetreten, mit Zweifeln ob wir am nächsten Tag den Sequioa Park anschauen sollen oder nicht. Wir haben uns dafür entschieden und sind deshalb Richtung Fresno gefahren, wo wir am ehesten ein Motel mit entsprechenden Preise vermutet haben.

Dies haben wir mit Hilfe unseres Gutscheinbuchs auch gefunden. Nicole hat es rausgesucht - Gott sei Dank. War der letzte Schuppen und die ganze Nacht ging es im Nebenzimmer heiß und vergnüglich zur Sache (vor allem aber laut).


8. Tag

Der morgen nach einer mit wenig Schlaf erfüllten Nacht brachte dann ein Frühstück in der Motel-Lobby mit sich (3 Donuts und kein Kaffee).

Weiter ging's zum King's Canyon Nationalpark und Sequoia Nationalpark mit den Mammutbäumen. Leider war letzter geschlossen, sodass wir nur einen Teil des Parks anschauen konnten, aber dennoch einige dieser Rießen-Bäume betrachten konnten.

Bilder Galerie-Yosemite Nationalpark

Hier geht die Reise weiter